Nicole Engbers

 

Ich habe schon geschrieben, bevor ich schreiben konnte. Bereits als Kindergartenkind habe ich meinem Opa Geschichten diktiert, die dieser dann auf seiner alten, mechanischen Schreibmaschine für mich getippt hat. Ich habe auch schon Theater gespielt, bevor ich zu einem Ensemble gehörte. So habe ich in den Ferien die Kinder aus unserer Straße zusammengetrommelt, mit ihnen im Garten Märchen inszeniert und dann den Nachbarn vorgeführt. Das Schreiben und das Theater haben mich seitdem nicht mehr losgelassen: Ich habe unzählige Geschichten zu Papier gebracht und mich auf und hinter der Theaterbühne – vom Schauspielen bis zum Bühnenbau – ausprobiert.

 


Berührende Geschichten im Bahnhof

Nicole Engbers

 

(Textauszug)

 

In der historischen Location, einem ehemaligen Bahnhofsgebäude der Bentheimer Eisenbahn, waren von 1928 bis 1995 eine Dienstwohnung und eine kleine Dorfkneipe untergebracht. Engagierte Grafschafter setzten sich für den Erhalt des Hauses ein und konnten es nach seiner Renovierung bereits 1998 als nun denkmalgeschütztes Heimat- und Kulturhaus neu eröffnen. Seitdem setzt sich der Heimatverein hier nicht nur für die Kultur- und Brauchtumspflege ein, sondern möchte auch das Dorf(-leben) attraktiver gestalten und durch vielfältige Aktionen und Gruppen bereichern. Neben der Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte hat der Verein bei seinen Aktionen immer auch das Heute und Morgen im Fokus. So ist dem Verein die Umsetzung und Förderung von Nachhaltigkeit und die Miteinbeziehung der Ortsbewohner sehr wichtig.

 

Den vollständigen Artikel „DENK MAL! Berührende Geschichten im denkmalgeschützten Bahnhof“ von Nicole Engbers finden Sie in der Ausgabe April 2020 - Art.Nr. 042020.