Über uns

Im März 2019

erblickte das erste Schreib Was-Exemplar das Licht der Lesewelt und eroberte die Leserherzen im Sturm. Die ersten 100 Exemplare waren innerhalb von 2 Tagen ausverkauft.

 

Ursprünglich

waren 2 Ausgaben im Jahr geplant, aber diese Idee wurde aufgrund der großen Nachfrage verworfen.

 

Seither

erscheint Schreib Was“ 4 x im Jahr plus 1–2 Sonderausgaben.

 


Der steinige Weg von der Idee bis zur Veröffentlichung der ersten Schreib Was-Ausgabe

 

Die Idee

Der Wunsch, ein eigenes Literaturmagazin zu gründen, wurde bereits 2013 geboren. Da ich damals neben meinen drei Jobs auch noch als Autorin tätig war (und immer noch bin), war es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich, meinen Traum zu verwirklichen. Zum damaligen Zeitpunkt betreute ich auf Facebook eine Literaturgruppe, was mir großen Spaß machte. Da ich dort meine Kreativität aber nicht so ausleben durfte, wie ich wollte, gründete ich meine eigene Gruppe und nannte sie Schreib Was – Literatur aus Österreich – Das Magazin“. Die Gruppe stieß auf großes Interesse bei Autoren, Lesern und Bloggern, weshalb die Mitgliederzahl innerhalb kürzester Zeit rasant anstieg. Ich lernte viele Autoren aus Österreich und Deutschland kennen, die noch nicht so bekannt und erfolgreich waren und nach einer Möglichkeit suchten, sich auch außerhalb von Facebook zu präsentieren. Dieser Wunsch erweckte in mir die Idee wieder zum Leben, die ich nie aus den Augen verloren hatte – ein eigenes Literaturmagazin zu gründen. Ein Literaturmagazin, das mir und meinen Kollegen die Möglichkeit gab, uns einem breiten Publikum in der „Nicht-virtuellen-Welt“ vorzustellen.

 

Die Umsetzung

Anfang 2014 war es endlich soweit – nach Absprache mit den Autoren begann ich ein Layout zu erstellen, in das ich die in der Gruppe geposteten Beiträge einfügte. Es war schön, zu sehen, wie die Idee langsam Gestalt annahm. Ich richtete eine Website und eine Facebook-Seite ein, versuchte mich in der Anfertigung eines Titelblattes und holte Kostenvoranschläge für den Druck ein. Leider machte mir das Schicksal mehrere Striche durch die Rechnung, weshalb ich die Verwirklichung meines Traums mehrmals verschieben musste.

 

Erst 2016 war es mir wieder möglich, an meinem Projekt weiterzuarbeiten. Nach der langen Zeit mussten Texte umgeschrieben, Daten aktualisiert und ergänzt und Autorenbilder ausgetauscht werden. Ich hatte viele neue Ideen, kam mit der Umsetzung gut voran und schon bald stand die erste Ausgabe kurz vor der Veröffentlichung. Leider ereilte meine Familie ein weiterer Schicksalsschlag, der mich zwang, mein Projekt noch einmal für längere Zeit auf Eis zu legen.

 

Im Frühling 2017 war ich emotional wieder in der Lage, die Arbeit am Magazin erneut aufzunehmen. Ich entschied mich dafür, von vorne anzufangen. Neues Programm, neues Layout, neue Möglichkeiten, noch immer viele begeisterte Kollegen, die mich bei meinem Vorhaben voller Tatendrang unterstützten. Da jedoch der Abgabetermin meines Buches näher kam, rutschte die Arbeit am Magazin leider in den Hintergrund, denn ich hatte schreibtechnisch viel aufzuholen.

 

2018 hielten mich gesundheitliche Probleme und ein weiterer familiärer Schicksalsschlag davon ab, mein Projekt zu Ende zu bringen.

 

Der Erfolg

Im März 2019 war es dann soweit – ich schaffte es endlich, die erste Schreib Was-Ausgabe im März 2019 zu veröffentlichen. Der Weg zum Ziel war steinig und vollgepackt mit traurigen Ereignissen, aber ich habe nie aufgegeben, an meinen Traum vom eigenen Literaturmagazin zu glauben. Die dankbaren und lobenden Worte von Autoren und Lesern bestätigen mir jedes Mal neu, dass es sich gelohnt hat, die Hürden zu überwinden und mich immer wieder aufzuraffen.

Andrea Kammerlander, Herausgeberin, Chefredakteurin, Autorin